Eintauchen in die Weite Namibias

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In diesem Jahr geht unsere Reise weiter in die ursprüngliche Welt  Namibias. Wir haben diesmal unser 2-Mann-Zelt zu Hause gelassen und uns für einen Jeep mit Dachzelt entschieden, um in die grandiose Natur- und Tierwelt einzutauchen. Namibia gilt als die Wiege der Menschheit und wir sind gespannt uns von dieser Atmosphäre bezaubern zu lassen.

Die Campingstruktur in Namibia ist sehr gut ausgebaut. Und das tolle ist, das die Campsites häufig einer Lodge angeschlossen sind und wir die Infrastruktur der Lodge kostenlos mitnutzen können wie z.B. Pool und Restaurant. Dabei kosten die Campsites nur einen Bruchteil im Vergleich zu einer Lodge. Letztendlich sind wir jedoch wieder minimalistisch und genügsam unterwegs.Vor allen Dingen bin ich gespannt mit welchen Strategien und Tricks hier Gemüse angebaut wird und Flächen wieder urbar gemacht werden.

Unsere Reise startet in WIndhoek, wo wir unseren Jeep für 3 1/2 Wochen entgegen nehmen. Für unseren Jeep haben wir insgesamt einen Preis von 2.233,– € bezahlt. Unsere Route haben wir bis auf eine Nacht bereits von zu Hause vorgebucht und sind während der Ende der Regenzeit unterwegs.

Zum ersten Mal werde ich hier ein tägliches Live-Tagebuch führen soweit wir gute Internetverbindungen vor Ort haben werden.

07. – 08.03. Lake Oanob Resort ( 220 N$ pro Person)

Ankunft in. Windhoek um 09.00 Uhr. Auf unserer Fahrt zum Campside haben wir bereits Affen, Springböcke und einen Strauß gesehen. Wir haben unser Dachzelt jetzt einmal auf- und abgebaut und sind froh dass alles geklappt hat. Auf unserem Morgentrail haben wir Erdmännchen gesehen.

08.03. – 09.03. Bagatelle Kalahari Game Ranch (650 N$ pro Person)

Das ist mit Abstand unser teuerster Campsite, die wir gebucht haben. Dafür ist der Service auch besonders. Für alle Gäste gibt es zu zur Teatime einen wundervollen Cheesecake mit einer Teeauswahl. Und am Pool ist ein Handtuchservice inbegriffen.
Der Soonenuntergang war gigantisch. Und wir sind morgens von den Zebra geweckt worden.
Heute morgen um 07.00 Uhr haben wir einen Bushman-Walk mit den SAN gebucht an dem wir, welch Luxus,  nur zu zweit teilgenommen haben. Dabei haben wir die 4 Klicklaute der San und vieles mehr gelernt. Der Morgenwalk war sehr bereichernd für uns. 

09.03. – 10.03. Köcherbaumwald: Mesosaurus Fossil Camp Side (200 N$ pro Person)

Die Köcherbäume sind schon mystisch bei Sonnenuntergang. Wir konnten auf dem Camp auch Webervögel und Erdmännchen beobacheten sowie einen Rock Dassie.

Der Weg zum Bushcamp ist allerdings sehr weit und die Anlage ohne Elekrizität. Selbst die Rezeption war nicht besetzt und es war nich klar, wo wir die Campinggebühr sicher hinterlegen konnten. Bei einer erneuten Wahl würde ich lieber den Quiver Tree Campsite wählen, wo man sich 30 km auf der Schotterpiste erspart.

10.03. – 11.03. Hobas Campsite (480 N$ pro Person)

Auf dem Campsite waren wir tatsächlich die einzigen Gäste. Da es zu heiß war, haben wir den Nachmittag am Pool genossen. Die Fahrt am Spätnachmittag zum Aussichtspunkt des Fish River Canyons, der als der zweitgrößte Canyon weltweit gilt, rüttelt uns etwas durch. Aber die Sicht macht die Fahrt wieder wett. Auf der Rückfahrt sehen wir eine Herde von 13 Springböcken.

11.03. – 12.03. Ais-Ais (390 N$ pro Person)

Wir sind im Ais Ais Hot Spring Resort angekommen. Hier gibt es heiße Quellen, die wir heute Nachmittag im SPA nutzen werden einschließlich einer einstündigen Ganzkörpermasssage, die für 500 N$ angeboten wird. Daes aktuell hier 40 Grad sind, geht es danach an den Pool in den Schatten. Unseren Spaziergang werden wir erst abends machen.

Hier gibt es eine große Kolonie von Bamboos, die wir abends während unseres Spazierganges am Berg gut beobachten konnten.

12.03. – 14.03. Klein Aus Vista (230 N$ pro Person)

Da wir nach Kein Aus Vista 4 Stunden Fahrt benötigt haben, bleiben wir hier für 2 Nächte. Gestern Abend haben wir von der Campsite einen schönen Trail gemacht. Heute haben wir Kolmannskoppe, eine alte Diamantenstadt in der Nähe von Lüderitz besucht. Die verlassene Stadt strahlt ein etwas morbiden Charme aus. Danach waren wir noch in Lüderitz und am Point Díaz, wo wir weiße Flamingos beobachten durften. Auf dem Hin-und Rückweg haben wir verschiedene Onyx, Straussenvögel und die Wildpferde der Namib gesehen.

14.03. – 15.03. Namib Desert Lodge (250 N$ pro Person)

Der Campingplatz hat eine tolle Lage und eine schöne Atmosphäre. Allerdings ist keine Elektrizität vorhanden, also muss der Kühlschrank ausgestellt werden.

Es gibt einen schönen Trail. Wir hatten einen atemberaubenden Sonnenuntergang. Beim Frühstück konnten wir die Affen am Berg beobachten.

15.03. – 16.03. Mount D`Urban Camp/Bauernhof (195 N$ pro Person)

Der Campingplatz liegt landschaftlich zwischen Bergen sehr schön gelegen. Wir hatten ein braunes Brot vorbestellt, das uns am Nachmittag noch backwarm gebracht wurde. Super lecker, am nächsten Tag hat es in unserem Jeep immer noch nach frischem Brot gerochen. Und eine tolle Abwechslung zum Baguette.
Der Campingplatz hat einen kleinen schönen Pool und diverse Wanderwege.

16.03. – 18.03. Sossus Oasis Campsite (325 N$ pro Person)
18.03. – 19.03. Tsauchab River Camp (250 N$ pro Person)

 

19.03. – 20.03. Buchmanns Desert Camp (220 N$ pro Person)

 

20.03. – 22.03.  Swakopmund: Alte Brücke Campside (275 N$ pro Person)

 

22.03. – 23.03. Spitzkoppe Community Camp (300 N$ pro Person)

 

23.03. – 24.03. Brandberg: Campsite White Lady Lodge (250 N$ pro Person)

 

24.03. – 25.03. Madisa Camp (265 N$ pro Person)
25.03. – 26.03. Etosha Safari Camp (325 N$ pro Person)

 

26.03. – 27.03. Etosha Nationalpark: Halali Restcamp (460 N$ pro Person)

 

27.03. – 28.03. Etosha Nationalpark: Namutoni (460 N$ pro Person)
28.03. – 29.03. Gabus Safari Lodge/Bauernhof (295 N$ pro Person)
 
30.03. – 31.03. Waterberg Plateau Campsite (430 N$ pro Person)

 

31.03. – 01.04. Omatozu private Farm/Bauernhof (300 N$ pro Person)
Impressionen