Der Spitzwegerich – erste Hilfe aus der Welt der Pflanzen

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Der Spitzwegerich –  erste Hilfe aus der Welt der Pflanzen –

Erste Hilfe bei Insektenstichen, Schürfwunden oder unliebsamen Brennesselspuren. Pflücken Sie frische saubere Spitzwegerichblätter und zerreiben sie diese bis Sie den austretenden Saft auf die betroffene Hautstelle aufragen können. Der Saft brennt nicht und ist absolut hautverträglich. Aufgrund seiner guten Fähigkeiten bei der Wundheilung dient er als Notfallpflaster der Natur.

Ideal ist er auch bei fetter und unreiner Haut und Akne z.B. als Gesichtskompresse oder Gesichtswasser.

Von seinen Inhaltsstoffen her besitzt der Spitzwegerich hautschützende Schleimstoffe, entzündungshemmende Iridoide, wundheilende Gerbstoffe, bindegewebstärkende Kieselsäure und Vitamin C, ein Ausschnitt seiner Wirkstoffpalette. Zudem wirkt er harntreibend, schleimlösend, auswurffördernd, verdauungsfördernd, adstringierend, stoffwechselanregend, wundstillend, blutstillend und sogar leicht antibiotisch.

Der Wegerich galt als Mutter aller Heilpflanzen als Allesheilmittel.

Gesammelt werden können Blätter und Blüte als Tee. In der Küche finden die jungen vitaminreichen Blätter mit ihrem frischen und leicht würzigen Aroma in Frühlingssalaten und Wildkräutersuppen Verwendung – und das in Bio-Qualität direkt aus der unberührten Natur.

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